Finanzausschuss

Hundesteuer: Ob ein Hund als gefährlicher Hund eingestuft wird, hängt nicht mehr von der Hunderasse ab. Die Gefährlichkeit eines Hundes wird individuell durch eine Behörde festgestellt, wenn ein entsprechender Vorfall vorliegt. Es gelten somit alle Hunde als ungefährlich, solange nichts gegenteiliges nachgewiesen wurde.

Die Prüfung des Jahresabschlusses der Gemeinde ergab einen Überschuss in der Finanzrechnung von 178 T€. Dadurch hat die Gemeinde 1.574 T€ eigene liquide Mittel. Kredite sind nicht vorhanden.

Beitrags und Gebührensatzung Abwasserbeseitigung

Die bisherigen Gebühren decken nicht mehr die Kosten unserer Abwasserbeseitigung. Die Gebühren wurden neu kalkuliert. Die Entschlammung der vier Becken im Frühjahr 2015 kostete 350 T€.  Die Kosten der Unterhaltung der Abwasseranlage sind durch gestiegene Energiekosten und durch erhöhten Wartungsaufwand für die Pumpstationen, die durch Fremdstoffe verstopft waren, angewachsen. Die Neuberechnung ergab eine Abwassergebühr von 2,31 € pro m³

Die Schlüsselzuweisungen
für die Gemeinde werden in diesem Jahr um ca. 17 T€ sinken. Dadurch verringern sich aber auch die Amts-und Kreisumlagen, sodass die Gemeinde lediglich 8 T€ weniger Einnahmen hat.

Die Gemeinde wird 2014 wieder an der Bündelausschreibung für Strom teilnehmen.

Der Ergebnis und Finanzhaushalt 2014 wurde aufgestellt.
In diesem Jahr sind als Investitionen der Brandschutz mit 53.400 €, die Schule mit 11.000 €, die Spielplatzgestaltung mit 1.800 €, die Abwasserbeseitigung mit 5.000 € der Bauhof mit 6.000 € und das neue Baugebiet mit 450.000 € vorgesehen. Trotz dieser wichtigen Investitionen bleibt die Gemeinde weiterhin schuldenfrei und die Hebesätze für Grund- und Gewerbesteuer bleiben unverändert. 

Spendenannahme 2013

Es wurden Spenden für den Ferienspaß in Höhe von 300 € von der Dithmarscher Volks- und Raiffeisenbank, von 350 € von Famila und 100 € von Voigt  sowie eine Spende von 300 € von der Spaka Hennstedt-Wesselburen für den Ringreiterverein angenommen.

Kostenbeteiligung für den Friedhof Weddingstedt

Für den Friedhof der Kirchengemeinde Weddingstedt wurde 2012 ein Fehlbetrag von 13514 € ermittelt. Da Wesseln keinen eigenen Friedhof unterhält, beteiligt es sich gemeinsam mit den Gemeinden Wedddingstedt, Ostrohe und Stelle-Wittenwurth an den Kosten. Der Anteil von Wesseln beträgt 1930 €.

Stadt-Umland-Konzept (SUK)

Die Gebietsentwicklungsplanung von 2000 wurde unter Berücksichtigung der demographischen Struktur und die soziale Infrastruktur überarbeitet. Zwischen Heide und den 11 Umlandgemeinden werden die Siedlungs- und Freiraumentwicklung abgestimmt. Zentrale Themen sind  Wohnen, Wirtschaft und Gewerbe, Einzelhandel, Schulen und soziale Einrichtungen, Verkehr und Landschaft und Erholung. Hierzu werden Arbeitsstrukturen zB. durch eine Entwicklungsagentur für Wirtschaftsförderung und eine SUK-Geschäftsstelle geschaffen. Die Kosten für Wesseln belaufen sich auf ca. 1400€ für die Einrichtung und 3000 € für den laufenden Betrieb. 

 
Spendenannahme

Es wurden Spenden in Höhe von 823 € angenommen, davon 250 € für die Grundschule von der Raiffeisenbank Heide und die übrige Summe für den Ferienspass von Rolf Dammers, SchuhMeyn, Das Taxi, Bäckerei Claußen und Famila.
 

Anschaffung eines "neuen" Feuerwehrfahrzeuges

Das vorhandene Feuerwehrfahrzeug LF 16/12 in Wesseln ist mittlerweile 27 Jahre alt. Da der Beschaffungsvorgang eines neuen Fahrzeuges ca. zwei Jahre dauert, ist es sinnvoll, rechtzeitig über eine Ersatzbeschaffung zu beraten. Die Gemeindevertretung hat folgenden Grundsatzbeschluss gefasst: Der Finanzausschuss wird beauftragt, einen Fahrplan für die Ersatzbeschaffung eines Nachfolgefahrzeuges für die Löschgruppe Wesseln der Freiwilligen Feuerwehr Weddingstedt zu erarbeiten.

06.11.2012: Der Finanzausschuss ist für die Beschaffung eines neuen Einsatzfahrzeuges. Der Kostenrahmen von 300.00 € soll einschließlich dem umfangreichen Zubehör eingehalten werden. Es wird eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die sich damit beschäftigen wird, welche Anschaffungen vorgenommen werden sollen.
 

Übertragung der Aufgabe Wirtschaftsförderung auf das Amt

Die Wirtschaftsförderung ist eigentlich eine Selbstverwaltungsaufgabe der Gemeinde. Weil diese Tätigkeit das Ehrenamt aber nicht umfänglich leisten kann wird die Wirtschaftsförderung seit je her ohne offizielle Übertragung der Aufgabe vom Amt geleistet. Die Aktivitäten des Amtes sind stillschweigend akzeptiert worden bzw. sogar als selbstverständlich vorausgesetzt und hingenommen worden. Gemeinsame Ziele der Kommunen und der Wirtschaftsförderung sollen sein:
  • Stärkung des regionalen Wirtschaftspotentials
  • Entwicklung der relevanten Branchen
  • Sicherung und Vermehrung der Arbeitsplätze
  • Steigerung der Attraktivität des Standortprofils
  • Verbesserung der Wohnattraktivität
 
Und damit eine wirtschaftliche und soziale Stärkung der Region. Organisatorisch soll die Wirtschaftsförderung gemeinsam vom Amt Heider Umland mit der Stadt Heide in eine Entwicklungsagentur Stadt-Umland-Region Heide zusammengeführt werden. Mit den Bereichen Wirtschaftsförderung und SUK-Geschäftsstelle. Damit das Amt ein rechtsverbindliches Konzept umsetzen kann, muss die Aufgabe der Wirtschaftsförderung auf das Amt übertragen werden.
Die Planungshoheit der Gemeinde bleibt davon unberührt. Für das Aufstellen der B-Pläne für neue Gewerbebetriebe, oder das Anpassen der B-Pläne auf Anforderungen der Gewerbebetriebe ist die Gemeinde weiter zuständig. Nach zweimaliger ausführlicher Beratung hat die Gemeindevertretung der Übertragung der Aufgabe Wirtschaftsförderung auf das Amt mit einer Befristung von 3 Jahren zugestimmt. Danach soll die Umsetzung des Konzeptes wieder auf den Prüfstand kommen.
Kommunale Steuern
Diese Steuern werden in unserer Gemeinde erhoben.
Steuern.pdf
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Zählerstand seit Juni 2015

Verantwortlich:

Konrad Kaeding

Wahlblock Wesseln

 

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